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FOLGE 01: KÖLNER SECHS-TAGE-RENNEN
Das definitive Event zum Jahresanfang! Nicht nur die enthaarten
Beine der Radfahrer habe ich abgetastet, nein, die Sendung
war auch ein Blick hinter die Kulissen. Von den billigen Rängen
ganz oben in der Halle bis zur Klofrau in den Katakomben.
Nichts habe ich ausgelassen, nicht mal Marie-Luise Nikuta.
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FOLGE 02: WINTERBERG
Die Bob-Bahn geschlossen, kein Mensch auf der Strasse, kein
Schnee auf dem Berg. Die Kulturverwaltung wies auf den tollen
Lesesaal mit Zeitschriften hin (gähn). Plötzlich
fing es zum ersten Mal in der Saison an zu schneien. Der Kamera-Assistent
hatte natürlich nur einen dünnen Pullover an.
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FOLGE 03: TRABRENNBAHN
Birgt die Sitz-Stellung auf dem Sulky Verdauungsprobleme?
Wie wette ich richtig, ohne zu verlieren? Die wirklich brennenden
Fragen standen mal wieder im Vordergrund dieses Berichtes
aus Gelsenkirchen. Peinlich war nur die Lautsprecher-Durchsage,
der Reporter am Bahnenrand möge nicht die Pferde scheu
machen.
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FOLGE 04: BOOT '93
Immer schön die Schuhe ausziehen auf den Booten. Ich
habe meine Lektion gelernt. Engländer, die Bütterchen
schmieren, kamen in dieser Folge genauso vor wie ein Gespräch
mit Herrn Eiermann (Sie wissen doch: klingelingeling klingelingeling...).
Die bayerischen Schuhplattler in dieser Waterkant-Sendung
bleiben allerdings bis heute unerklärlich.
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FOLGE 05: DUISBURG
Dieser nette Bürgermeister begegnete mir ganz zufällig
in diesem charmanten Städte-Portrait. Allerdings kam
es zu einer peinlichen Namensverwechslung: ich nannte Herrn
Krings immer Herr Frings, verstand dessen Korrektur aber leider
akustisch nicht. Unvergesslich der Besuch beim Griechen Theo
in der Pommesbude und Nonnen im Hauptbahnhof.
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FOLGE 06: RUHR-UNI BOCHUM
Die Ruhr-Universität in Bochum ist ziemlich groß.
Da muss man ganz schön aufpassen, wenn man von HZO20
zu CBA4C finden will. Besonders, wenn man zwischendurch noch
kurz im GZA7B reinschauen möchte. Sehr schön war
der Überraschungsbesuch im Hörsaal. Der Professor
konnte Dinge erklären, mit denen ich jeden Tag arbeiten
muss. Toll!
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FOLGE 07: KARNEVAL
An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf hingewiesen
wissen, dass ich gebürtiger Westfale bin. In diesem Zusammenhang
war es natürlich eine ganz schöne Mutprobe, eine
ganze Nacht im Karneval zu verbringen. Da begegnen einem die
Künstler um 21.10 Uhr in den Satory-Sälen, 20 Minuten
später aber schon in Porz. Heiterkeits-Stress at its
best.
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FOLGE 08: SPECIAL BEST OF
Ich war krank in der Woche und es gab keine Sendung auf Vorrat.
An Drehen war nicht zu denken, obwohl ich die Zähne eigentlich
zusammen beissen kann. Also wurden die besten nicht gesendeten
Szenen aus dem bis dahin gedrehten Material zusammen geschnitten.
Es hat wohl keiner gemerkt. Ein BestOf schon nach sieben Folgen
- das würde heute keiner mehr wagen.
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FOLGE 09: MOTORRÄDER '93
Brummm, brummm, brummm. Ja, die Original-Geräusche habe
ich auch imitieren lassen. Und bekanntlich machen die Menschen
ja alles mit. Aber wohnen die Mitarbeiter des Helm-Herstellers
"Römer" eigentlich in Rom? Sie sehen schon:
brisante aktuelle Fragen wurden hier beantwortet.
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FOLGE 10: EQUITANA
"Letzte Woche eine Messe - diese Woche eine Messe. Wird
Theo auf Touren jetzt katholisch?" Mit diesem Mörder-Gag
startete die Sendung. Na ja... Menschen werden gebarrt, kriegen
Ledergeschirre um und müssen über Hindernisse springen.
Eine Sendung, die ich ganz im Sinne der Pferde gestaltet habe.
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FOLGE 11: WUPPERTAL
Mal wieder ein charmantes Städte-Portrait, bei dem Menschen
über die Wupper gehen. Und das ganz freiwillig. Ausserdem
gab es einen Besuch bei Familie Rau, dem damaligen Ministerpräsidenten
von Nordrhein-Westfalen. Ich bin mir bis heute nicht ganz
sicher, ob ich da wirklich richtig war.
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FOLGE 12: KÖLNER MUSEEN
Von altrömischen Funden bis hin zu Jasper Johns eine
Sendung auf ganz hohem kulturellen Niveau. Ich durchstreife
die Museen ja nicht nur, weil er blöderweise draußen
angefangen hatte zu regnen. Bemerkenswert war, dass das Museum
Ludwig mehr als 45 Ton-Assistenten zur Verfügung gestellt
hatte. Oder warum trugen die alle Kopfhörer?
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FOLGE 13: CRANGER KIRMES
Nach einer langen, langen Pause, in der das Regional-Programm
umgestrickt wurde, ging es auf volkstümlichen Niveau
weiter mit der Sendung. Ich habe den Lukas gehauen und die
Frage geklärt, wie groß man sein muss, um aufs
Riesenrad zu dürfen.
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FOLGE 14: AKTIV LEBEN
Das war eine dieser typischen Misch-Messen, von denen eigentlich
niemand so genau weiss, was da eigentlich angeboten wird.
So wurde diese Folge ein Mischmasch aus Friedenswünschen
für die Bundeswehr, Kniebeugen, Karies, Modeshow und
einem Test der beliebten "Löffelchen-Stellung".
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FOLGE 15: POPKOMM
Viva war kurz vor dem Sendestart und suchte VJs. Steve Blame
habe ich mit Ray Cokes verwechselt, MC René hat für
mich spontan gereimt, Dieter Gorny machte Headbanging und
Hausmeister Thomas D. lieh mir seine Brille. Die Franzosen
weigerten sich, ein Chanson zu singen und die dänische
Kultusministerin Frau Hilden kannte Hilden in NRW. Noch Fragen?
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FOLGE 16: SOEST
Eine ganz schwerwiegende Frage zog sich durch die gesamte
Sendung: heißt es Soest oder Söst? Die Frage blieb
offen, bis eine Frau aus Coesfeld auftauchte (oder war es
Cösfeld?). Metzgersfrauen sagten "Puten Tag"
zur Begrüßung und eine alte Dame durfte die Garage
ihres Arztes als Sonnenschutz benutzen. Völlig skurril,
dieser Ort!
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FOLGE 17: FLOHMARKT
Ein Besuch auf dem riesigen Münsteraner Flohmarkt. Ich
half spontan Roland Niehues, seine Lederjacke via Bildschirm
loszuwerden. Der machte den entscheidenden Fehler, seine Telefonnummer
bekannt zu geben. Merken Sie sich Rolands Gesicht und lesen
Sie bei Folge 18 weiter!
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FOLGE 18: 1000 JAHRE RHEYDT
Am frühen Sonntagmorgen besuchte ich mit zwei Kamerateams
Roland Niehues, weil ich wissen wollte, ob er die Lederjacke
aus Folge 17 verkauft hatte. Roland kam gerade erst aus irgendeinem
Stall gekrochen. Danach war ich auf dem Stadtfest in Rheydt
- aber das war längst nicht mehr so spannend wie die
Sache mit der Lederjacke.
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